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Ein Streik bei Condor kommt selten allein – und trifft meist mitten in die Reisezeit. Ob Urlaubsflieger Richtung Mittelmeer oder Fernstrecke in die Karibik: Sobald das Bord- oder Bodenpersonal bei Condor die Arbeit niederlegt, sind Verspätungen und Flugausfälle kaum zu vermeiden. Die Ursachen liegen häufig in langwierigen Auseinandersetzungen über Löhne, Arbeitszeiten oder Personalbesetzungen. Besonders das Kabinenpersonal und die Pilotenschaft machen immer wieder auf Missstände aufmerksam – unterstützt von Gewerkschaften wie „Ufo“ oder „Vereinigung Cockpit“. Obwohl Condor als Ferienflieger gilt, spüren Passagiere die Folgen eines Streiks unmittelbar: Flüge werden gestrichen, Ersatzbeförderungen sind rar, und Urlaubspläne geraten ins Wanken. In den vergangenen Jahren kam es bei Condor wiederholt zu Streiks, die große Teile des Flugplans lahmlegten – mit Auswirkungen weit über einzelne Verbindungen hinaus.
Wichtig – Streik Condor:
Dieses Jahr wurden zahlreiche Condor-Flüge aufgrund von Streiks von Personal oder Piloten gestrichen. Wussten Sie, dass Sie bei Flugausfällen durch Streiks Anspruch auf Entschädigung haben können? Laut EU-Recht steht Ihnen eine Entschädigung zu, wenn Sie weniger als 14 Tage vor Abflug über die Annullierung informiert wurden. Dabei können die betroffenen Streiks bis zu 3 Jahre zurückliegen.
Anspruch auf Entschädigung bei Flugstreiks: Fluggesellschaften wie Condor sind verpflichtet, Passagieren eine Entschädigung zu zahlen, wenn Flüge wegen Streiks verspätet oder annulliert wurden. Reichen Sie jetzt mit Flightright Ihre Entschädigungsforderung ein! Sie könnten bis zu 600 € pro Person erhalten (abzüglich Erfolgsprovision). Wir setzen Ihr Recht auf Rückerstattung und Entschädigung bei Flugverspätung und Flugausfall durch!
